Wir wissen, wie wichtig guter Kaffee für Sie und Ihre Kunden ist und legen daher großen Wert auf die Qualität der Varietät, üben größte Sorgfalt beim Anbau, bei der Ernte sowie der Aufbereitung und dem Transport.

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Hier die Beschreibung unseres Kaffees

Peruanischer Hochlandkaffee SHB EP
Arabica Varietäten: Caturra, Catuai
Anbau: Schattenbau, um ei­nen ausgewogenen Reifezyklus zu ermöglichen
Höhe 1320 – 1720 Meter
Handgepflückt (selctive Picking)
Erntezeit: Juni-Juli
Aufbereitung: nass aufbereitet, sonnengetrocknet
Sortierung nach Größe (mind. 15), Gewicht und Farbe, max. 5 Fehler
Mit GrainPro hermetisch geschützt und in Jutesäcke eingenäht

Jurybeschreibung:
Hat viel Süße, Geschmack/Aroma von Schokolade, Mandel, leicht fruchtige Note. Ist ausgewogen. Nachgeschmack: lange anhaltend, seidiger Abgang

Bewertung: Der Kaffee ist sehr ausgewogen und besitzt eine erlesene Säure. Er ist vollmundig mit einer würzig-weichen Note. Dieser fein-aromatische Kaffee ist angenehm kräftig.

 Nicht nur das Ergebnis in der Tasse zählt, sondern auch Herkunft, der nachhaltige Anbau sowie ein fairer Handel mit den Kaffeebauern und der respektvolle Umgang mit der Natur sind für uns von Bedeutung

Abkürzungen: SHB (Strictly High Beans) oder SHG (Strictly Hard Grown) bedeutet, dass es sich um Hochlandkaffe handelt, der bedingt durch die Anbauhöhe langsam wächst und damit hart ist und somit auch viele Aromaeinschlüsse hat. EP – oder „Estate Proceed“ – bedeutet, dass die Bohnen direkt nach der Ernte vor Ort verarbeitet werden.
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.. eine frühreife Kaffeekirsche

eien frühreife Kaffeekirsche
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Der Kaffeestrauch trägt Früchte und blüht zu gleichen Zeit

 Der Name „PachaMama“ bedeutet bei den Völkern der Anden:

Personifizierte Mutter Erde, Göttin des Lebens

 PachaMama-500Der Name “PachaMama” ist markengeschützt (Markenschutz Urkunde) und kann durch Rösten/Verkaufen unseres Kaffees durch Sie verwendet werden. Dazu stellen wir Ihnen dann umfangreiches Bildmaterial und eine Beschreibung der Asociación „Miguel Grau“ zur Verfügung. Berichte über Land und Leute sowie Biographien von Kaffeebauern (mit interessanten und zum Teil bewegenden Erlebnissen) sind in einem „Storybook“ zusammengefasst.

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Kopie einer Goldplatte aus dem Museum in Cusco mit der Darstellung des Inka-Kosmos. Zu sehen sind am unteren Rand Felder, links der heilige Fluss Urubamba, in der Mitte das Kreuz des Südens und dazwischen Gottheiten

  • Die Erde wird in vielen Kulturen als Göttin verehrt, sie schenkt Leben in vielfacher Hinsicht, auch bei den Andenvölkern wird die Erde als Pachamama, als Mutter angesehen. Aus ihr kommt alles, sie nährt, schützt, nimmt in sich auf.
  • Die Erde wird als lebendiges Wesen angesehen, das wie der Mensch aus Körper, Seele und Geist besteht und mit dem die Menschen auch (rituell) kommunizieren können.
  • Doch Pachamama ist viel umfassender als eine reine Erdgöttin, sie ist alles, was es gibt in Raum und Zeit. Sie ist „die allumfassende Lebensgöttin“.
  • In den Sprachen Quechua und Aymara beschreibt das Wort „pacha“ sowohl Zeit wie auch Raum, „pacha“ ist damit also die Gesamtheit des Seins.
  • Auf der räumlichen Ebene umfasst dies die Oberwelt und die Unterwelt. Wobei dies in der andinen Welt nicht bewertet wird. Hier gibt es kein „absolut gut“ oder „absolut schlecht“.