Um einen hervorragenden Kaffee hervorzubringen, braucht man Leidenschaft, Zeit, Kreativität und persönlichen Einsatz. Dieser Qualitätsgedanke steht auch hinter der Asociación Miguel Grau.

 

Seit der deutsche Manager Michael Scherff  (links) 2013 in das Projekt eingestiegen ist, kann sich auch der Kunde in Deutschland auf gleichbleibenden europäischen Qualitäts-Standard verlassen. Michael kümmert sich sowohl um die Plantagen vor Ort, ökologische Vorgaben, Nachhaltigkeit und Schutz der einzigartigen Kulturlandschaft Perus, als auch um Lieferzusagen.

Für Walter Knauer ist der Aufbau des Kaffee-Direktimports in erster Linie getrieben von dem Wunsch, den Menschen in Miguel Grau eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Engagement war schon immer die Triebfeder für sein Handeln. Der Umgang mit anderen Kulturen ist durch seinen internationalen, beruflichen Werdegang eine Selbstverständlichkeit und bereitet ihm Freude.

Durch den Direktexport im Kleinen bleibt den Familien in der Asociación mehr Geld zum Leben.

Wir bieten ein Gesamtkonzept von bester Qualität, ehrlichen Preisen, verbunden mit hoher sozialer Ethik und nachhaltigem Umweltbewusstsein.


 Willkommen in der Asociación Miguel Grau

Vor Jahren sind ca. 50 Kaffeebauern in der Provinz Chanchamayo aus der großen Kooperative ausgestiegen. Sie wollten ihren eigenen Kaffee vermarkten, den sie seit Generationen im Hochland Perus anbauen und pflegen.

Miguel Grau ist ein Dorf im Hochland der Provinz Chanchamayo, 380 km von Lima entfernt. Mit dem Auto fährt man von Lima aus über die Passhöhe der Anden (4800 m) nach La Oroya, der einzigen Stadt auf der Hochebene. Von dort geht es auf der Amazonasseite bergab, über Tarma und La Merced bis Miguel Grau. Hier befindet sich die Asociación. Die angeschlossenen Fincas haben eine Anbaufläche zwischen 2 und 20 ha.


Kaffee und Marke

Pachamama bedeutet bei den Völkern der Anden: Göttin des Lebens, personifizierte Mutter Erde.

(Der Name “PachaMama” ist markengeschützt und kann durch Rösten/Verkaufen unseres Kaffees durch Sie verwendet werden.)

Kurzbeschreibungschreibung unseres Kaffee.
Peruanischer Hochlandkaffee SHB EP
Arabica Varietäten: Caturra, Catuai
Anbau: Höhe 1320 – 1720 Meter. Schattenbau, um ei­nen ausgewogenen Reifezyklus zu ermöglichen
Aufbereitung: handgepflückt, nass aufbereitet, sonnengetrocknet
Ernte: Juni-Juli
Sortierung nach Größe (mind. 15), Gewicht und Farbe, max. 5 Fehler
Mit GrainPro hermetisch geschützt und in Jutesäcke eingenäht
Jurybeschreibung: Schokolade, Karamell, Zitrusfrüchte wie Maracuja, Vanille,getrocknete Früchte wie Pflaumen oder Rosinen.

Der Kaffee ist sehr ausgewogen und besitzt eine erlesene Säure. Er ist vollmundig mit einer würzig-weichen Note. Dieser fein-aromatische Kaffee ist angenehm kräftig

Nicht nur das Ergebnis in der Tasse zählt, sondern auch Herkunft, der nachhaltige Anbau sowie ein fairer Handel mit den Kaffeebauern und der respektvolle Umgang mit der Natur sind für uns von Bedeutung.


Direkt Trade ist mehr als Fair Trade!

Wir verzichten bewusst auf kostenpflichtige Fair-Trade-Siegel. Statt eine Gebühr an eine dritte Organisation zu zahlen, unterstützen wir die Kaffeebauern lieber direkt. Wir zahlen zusätzlich zum Weltmarktpreis einen garantierten Aufschlag, der der Asociación voll und ganz für einen angemessenen Lebensstandard zur Verfügung steht.
Auf privater Basis unterstützen wir Projekte für Bildung, Gesundheit und Naturschutz. Michael koordiniert und überwacht diese Projekte persönlich und sorgt für Transparenz.


Unser Kaffee ist nun BIO-Zertifiziert

biosiegel

Seit diesem Jahr ist es auch offiziell, was wir schon immer gelebt haben:
Wir haben die Bio-Zertifizierung erhalten.

Das war ein sehr aufwendiger Prozess der uns auch viel Geld gekostet hat, aber er gibt allen noch mehr Transparenz und Sicherheit.

Die BIO Bescheinigung kann auch de-oeko-siegelherunter geladen werden.

Ökop Bescheinigung gemäß  Artikel 29 Absatz ! der Verordnung (EG) Nr 834/2007

Ökop Bescheinigung K&K GmbH P29